TSV TURNEN: Trainingsbetrieb in der THH voraussichtlich wieder ab 06.11.17

Nach aktuellem Planungsstand und offizieller Information durch die Bauverantwortlichen unserer Gemeindeverwaltung wird der Umbau der Theodor-Heuss-Halle bis spätestens 5. November 2017 fertiggestellt sein. Der Trainingsbetrieb in der Theodor-Heuss-Halle wird daher ab dem 6. November 2017 wieder möglich sein.

Bis zum 5. November 2017 trainieren die Breiten- und Leistungssportgruppen entsprechend den im Übergangsplan festgelegten Zeiten in der Peter-Rosegger-Halle. Diese Zeiten wurden den Sportlern bereits durch die Übungsleiter/innen kommuniziert.

Für die Gruppen, die vor den Sommerferien auf dem Außengelände der THR trainiert haben, starten die Übungsstunden in der Woche ab dem 6. November 2017. Die genauen Übungszeiten werden den Eltern durch die Gruppenleiterinnen mitgeteilt.

Wir freuen uns auf die baldige Rückkehr!

Eure Übungsleiter Turnen

Der TSV Gärtringen kann auf über 90 Jahre Aktivität im Sport zurückblicken. Seit der Gründung hat er sich ständig weiterentwickelt und ist mit seinen sieben Abteilungen Badminton, Faustball, Inline-Skaterhockey, Jazz-Tanz, Karate, Turnen und Volleyball, sowie der Sparte Freizeitsport die sportliche Heimat von heute über 1.400 Mitgliedern. Damit ist der TSv der größte Sportverein in Gärtringen.

Nachstehend einige wichtige Daten aus der Vereinsgeschichte:

  1921
Am 1. März Gründung als "Fußball-Verein Gärtringen" und im Januar 1922 bei der 1. Generalversammlung Umbenennung in "Turn- und Sportverein Gärtringen", da auch Turnen und Leichtathletik ausgeübt werden sollte.
       
  1925
Austritt der Fußballer aus dem Verein und nachfolgend Gründung des "1. FC Gärtringen" im Jahre 1926.
 
  1933 Der TSV zählt 98 Mitglieder und eine Damen-Turnriege bereichert die Übungsstunden des Vereins, der jedoch durch die politische Einflussnahme während der NS-Zeit und dem Krieg die regelmäßigen Übungsstunden nicht mehr abhalten kann.
 
  1948 Die erste Generalversammlung nach dem Kriege beschließt die Wiederaufnahme des Sportbetriebes. Christian Raisch wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Das Turnen wird für Männer, Frauen und "Zöglinge" im Vorraum der damaligen Schule im Seltenbachweg 4 wieder aufgenommen.
 
  1956 Karl Lutz wird zum 1. Vorsitzenden gewählt.
 
  1957 Gründung der Faustball-Abteilung durch den 1. Vorsitzenden Karl Lutz.
 
  1958 Teilnahme am Deutschen Turnfest in München mit 11 Turnern und 1 Turnerin. Die Mitgliederzahl erreicht mit 145 Erwachsenen und 70 Jugendlichen einen neuen Höchststand.
 
  1959 Einweihung der Turn- und Festhalle Gärtringen (heute: Ludwig-Uhland-Halle), die dem TSV Gärtringen von da ab als Übungsstätte dient, nachdem der Verein 38 Jahre mit Provisorien leben musste.
 
  1961 Aus Anlass des 40-jährigen Vereinsjubiläums richtet der TSV Gärtringen das Gaukindertreffen mit über 600 Kindern aus.
 
  1964 Gründung einer Frauen-Gymnastik-Gruppe als Wiege des Freizeitsports im TSV Gärtringen.
 
  1967 Gründung der Tischtennis-Abteilung.
 
  1968 Gründung der Handball-Abteilung.
 
  1972 Gründung des Tennisclub Gärtringen als korporatives Mitglied im TSV Gärtringen. Günter Lutz wird zum 1. Vorsitzenden und Herta Schurer zur Kassiererin des TC Gärtringen gewählt.
 
  1974 Gründung der Volleyball-Abteilung.
 
  1975 Einweihung der Schwarzwaldhalle, die aufgrund ihrer internationalen Maße vor allem von den Abteilungen Faustball und Handball begrüßt wurde.
 
  1977 Günter Lutz übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden von seinem Vater Karl Lutz, der nach 21 Jahren Vereinsführung zum Ehrenvorsitzenden ernannt wird. Herta Schurer wird in das Amt des Vereinskassiers gewählt. Ein sonntäglicher Lauftreff "Trimm Trab ins Grüne" wird eingeführt.
 
  1981 Gründung der Badminton-Abteilung.
 
  1982 Zum 10-jährigen Jubiläum des Tennisclub Gärtringen erfolgt die rechtliche Trennung der beiden Vereine. Die Senioren I der Volleyballer werden Württembergischer Meister.
 
  1983 Die Volleyballer werden als Senioren II erneut Württembergischer Meister.
 
  1984 Zum 3. Mal in Folge werden die Volleyball-Senioren II Württembergischer Meister. Einweihung der Theodor-Heuss-Sporthalle sowie des daran angebauten TSV-Vereinsheimes. Sowohl Halle als auch das Vereinsheim werden zum sportlichen wie auch gesellschaftlichen Mittelpunkt des TSV Gärtringen.
 
  1991 Die Mitgliederzahl überschreitet die Grenze von 1.000 Mitgliedern. In der Theodor-Heuss-Sporthalle findet ein Handball-Freundschaftsspiel zwischen dem UdSSR-Nationalteam und der Mannschaft des TSV statt.
 
  1992 Innerhalb der Turnabteilung wird die "Jazz Dance Factory" gegründet.
 
  1993 Die weibliche B-Jugend erringt im niedersächsischen Ahlhorn in ihrer Altersklasse die Deutsche Meisterschaft im Feldfaustball und sorgt damit für den bisher größten sportlichen Erfolg in der Vereinsgeschichte.
 
  1994 Der Lauftreff wird durch das Gelenk schonende WALKING ergänzt.
 
  1996 75-jähriges TSV-Jubiläum mit Festakt, die Deutsche Meisterschaft im Hallenfaustball der Jugend, Jubiläumsball und eine Internationale Sportgala sind die Höhepunkte des Jubiläumsjahres.
 
  1997 Die Männermannschaft der Faustball-Abteilung steigt in die 2. Bundesliga auf. Die Turnabteilung wird um eine Breakdance-Gruppe erweitert. Jugendmannschaften der Faustball- und der Tischtennisabteilung nehmen an Deutschen Meisterschaften teil. Am 14.11.97 wird in einer außerordentlichen Hauptversammlung die Erweiterung des bestehenden Vereinsheimes beschlossen.
 
  1998 Im Sommer wird mit der Vereinsheimerweiterung begonnen.
 
  1999 Im Juni wird das neue Vereinsheim offiziell eingeweiht. Der Verein hat nun mit dem "TSV-Treffpunkt" sein neues Domizil, das um einen Sportraum sowie eine Geschäftsstelle vergrößert wurde. Im September wird die Abteilung Jazz-Tanz "TanZeitLos" gegründet. Die Gruppe war seit 1992 organisatorisch der Abteilung Turnen angegliedert.

Im September legt der TSV sein 1. Kursprogramm auf. In 4 Angeboten von Kleinkindern über Fitness bis Yoga wird für Mitglieder und Nicht-Mitglieder ein neues Sportangebot unterbreitet.
 
  2000 Die Faustball-Abteilung ist zum 2. Mal Ausrichter einer Deutschen Meisterschaft der männlichen C-Jugend im Hallenfaustball.
 
  2002 Die Abteilung Turnen und die Abteilung Jazz-Tanz nehmen am Deutschen Turnfest in Leipzig teil. Im August wird die Abteilung Karate gegründet. Seit Februar 2000 wurde Karate im TSV-Kursprogramm angeboten.
 
  2003 Der TSV-Gärtringen ist nun auch mit einer eigenen Homepage im Internet präsent.

Die Schülerinnen der Faustballer nehmen an den Deutschen Meisterschaften im Feldfaustball in Moslesfehn teil und erreichen einen achtbaren Platz 10.

Die 1. Damenmannschaft der Faustballer steigt in die 2. Bundesliga (Halle und Feld) auf.
 
  2004   Die 1. Formation der Jazztanzabteilung "TanZeitLos" steigt in die 2. Bundesliga des Deutschen Tanzsportverbandes auf.

Die Faustball-Damenmannschaft erreicht in der 2. Bundesliga Platz 2 und scheitert bei den Aufstiegsspielen zur 1. Liga nur knapp. Die C-Jugend männlich der Faustballer erreicht die Deutsche Meisterschaft in Waffensen und schließt mit einem guten 8. Platz ab.
 
  2005 Die Jazztanzabteilung "TanZeitLos" zieht ihre Mannschaften aus dem Liga-Tanzbetrieb des Dt. Tanzsportverbandes zurück. Der zeitliche und finanzielle Aufwand war von den Tänzerinnen nicht mehr zu bewerkstelligen.

Die Abteilungen Turnen und Volleyball nehmen am Internationen Deutschen Turnfest in Berlin teil.

Der TSV Gärtringen etabliert im 84. Jahr seines Bestehens eine Geschäftsstelle und stellt zum 01. Oktober d.J. eine Geschäftsstellen-Leiterin ein.
 
  2006 Die Abteilung Handball wird aufgelöst. Die verbliebenen Mitglieder sind weiterhin als Ballsportgruppe im Rahmen der Abteilung Freizeitsport tätig.
Damit hat der TSV Gärtringen noch 8 Abteilungen, mit insgesamt mehr als 1.500 Mitgliedern.
 
  2007 Im Juli feiert die Abt. Faustball ihr 50-jähriges Jubiläum u.a. mit einem Faustball-Länderspiel Brasilien gegen Deutschland. Auf dem Platz hinter der Theodor-Heuss-Sporthalle finden sich über 1.000 Faustballbegeisterte zu diesem absoluten Großereignis ein.
 
  2008 Gisbert Faubel übernimmt das Amt des Präsidenten von Günter Lutz, der nach 31 Jahren Vereinsführung zum Ehrenpräsident ernannt wird.
 
  2009  

Am 28. Juni richtet der TSV zum zweiten Mal nach 48 Jahren mit großen Erfolg das Gaukinderturnfest aus. Am 22. November wird in einer vollbesetzten Ludwig-Uhland-Halle erstmalig die Sportabzeichenverleihung gemeinsam mit der Sportlerehrung vorgenommen.

Die Faustball-Damen steigen in der Hallensaison 2009/10 in die 2. Bundesliga Süd auf.

Die Turner wagen den Schritt in die Ligawelt und treten das erste Mal mit einer männlichen Mannschaft in der Kreisliga Nord des STB an.

 
  2011  

90-jähriges Bestehen des TSV Gärtringen 1921 e.V. und 20-jähriges Jubiläum der Jazz- und Modern-Dance Abteilung 'TanZeitLos'.

Die Abteilung Badminton gründet in diesem Jahr die Spielgemeinschaft mit der Badmintonabteilung des VfL Herrenberg und startet draufhin als SG in die Saison 2011/12 mit 5 Mannschaften.

Ebenso gründet die Turnabteilung des TSV im September gemeinsam mit den Turnern der SpVgg Renningen die Wettkampf- und Trainingsgemeinschaft  Heckengäu - WTG Heckengäu.

Zum ersten Mal tritt eine eigene weibliche Ligamannschaft der Turnerinnen in der Kreisliga des STB an.

 
  2012  

Nach 45 Jahren spaltet sich die Tischtennisabteilung vom TSV ab und geht in einem eigenständigen Verein, dem TTV Gärtringen, auf. Damit hat der TSV noch sechs Abteilungen und die aktuelle Mitgliederzahl des TSV reduziert sich auf etwas über 1.400 Mitglieder.

Die erste Faustball-Frauenmannschaft steigt in der Hallenrunde 2012/13 in die 1. Bundesliga Süd auf.

Die WTG Heckengäu schafft bereits im ersten Jahr ihres Bestehens den Aufstieg von der Kreis- in die Bezirksliga.

Der Dezember ist überschattet vom Tod des TSV Ehrenvorsitzenden Karl Lutz und seines Sohns und Ehrenpräsidenten Günter Lutz. 

 
  2013  

Das Jahr startet gleich am 3. und 4. Januar mit dem 1. TSV Carrera-Event im TSV Treffpunkt, bei dem Groß und Klein auf einer 146m langen Carrera-Rennbahn ihre Fahrkönnen testen.

Es erfolgt eine Renovierung der Außenfassade und Fenster des TSV Treffpunkts. Planungsstart des TSV Großprojekts '2. Rasenplatz', das in 2014 umgesetzt werden soll.

In der Feldsaison steigt die 1. Damenfaustballmannschaft und in der Hallensaison 2013/14 die 2. Mannschaft der Faustballdamen in die 2. Bundesliga Süd auf.
Die Turnabteilung des TSV richtet mir großem Erfolg das diesjährige Landesfinale der P-Stufen aus und erweitert die WTG Heckengäu durch die Aufnahme der TSG Leonberg.

Im 100-jährigen Jubiläumsjahr des Deutschen Sportabzeichens kann auch der TSV mit einem neuen Teilnehmerrekord aufwarten: es wurden 289 Prüfungen erfolgreich abgelegt!

Zum Jahresende erfolgt die Gründung der neuen Abteilung Inline-Skaterhockey im TSV. Damit hat der Verein wieder sieben Abteilungen.

   
  2014  

Nach langer Vorplanung mit der Gemeindeverwaltung und den Gemeinderäten ist endlich Baubeginn für das Projekt "2. Rasenspielfeld" mit über 2.500 Stunden ehrenamtlicher Eigenleistungen.

Die männliche Faustballjugend  U16 des TSV holte sich den Württembergischen Meistertitel und feierte anschließend mit dem 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft im Feld ihren größten Erfolg im männlichen Jugendbereich.

TanZeitLos qualifiziert sich mit den Formationen Stardust zum Bundesfinale "Jugend tanzt" in Paderborn.

   
  2015  

Mit großem ehrenamtlichen Einsatz kann die Fertigstellung und offizielel Einweihung der neuen Sportanlage inkl. Beachvolleyballfeld gefeiert werden. Aus diesem Anlass findet die Faustball Ortsmeisterschaft in diesem Jahr auch zum ersten Mal im Feld auf der neuen Faustballarena anstatt in der Halle statt.

Mit 344 Absolventen kann der TSV einen neuen Teilnehmerrekord beim Sportabzeichen erreichen und belegt damit den 2. Platz im Sportkreis Böblingen.

Die Wettkampf und Trainingsgemeinschat (WTG) Heckengäu schafft mit ihrer 1. und 2. Mannschaft den Aufstieg in die Landes- bzw. Bezirksliga.

 

 

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