Aktivwochenende 2015

Vom 26.-28. Juni ging es für uns dieses Jahr wieder ins Ötztal. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten wir mit einem Besuch in der Area 47. Hier waren die Highlights vor allem das Blobbing, bei dem man sich gegenseitig auf einem Luftkissen in die Höhe katapultieren konnte.

Nachdem wir wieder im Ötztaler Hof eingecheckt hatten, trafen wir uns abends zum gemütlichen grillen auf der Gaisbachhütte.

Am nächsten Morgen ging es um 10.30 Uhr zu naturpur, wo wir auch in diesem Jahr Aktivitäten gebucht hatten. Da die meisten Teilnehmer letztes Jahr schon dabei waren, konnten wir uns dieses Jahr eine schwierigere Tour vornehmen. Wir wurden mit Neoprenanzügen, Helm und festem Schuhwerk ausgestattet und machten uns mit dem Bus auf den Weg nach Kühtai in die mittlere Auerbachklamm. Es ging über einen Klettersteig, Seilrutsche und eine 17m hohe Abseilstelle in den Canyon. Es folgten Sprünge und Rutschen mit bis zu 4 Metern Höhe und 9 Metern Länge und einige Abseilstellen. Durch einen weiteren Klettersteig verließen wir die Schlucht und fuhren ziemlich verfroren ins Camp zurück und freuten uns über die Sonne und eine warme Dusche. Alle waren ziemlich platt und wir stärkten uns erst mal in Ötz beim Mittagessen. Am Nachmittag machten wir noch eine gemütliche Wanderung um den Piburger See, einige spielten noch Volleyball und wir ließen den Tag gemütlich in der Pension ausklingen.

Am Sonntag machten wir uns mit Schwimmwesten ausgerüstet zum Rafting auf die Ötztaler Ache. Bei maximal 8°C Wassertemperatur war der Neoprenanzug unverzichtbar. Nach einer Sicherheitseinweisung und einigen neuen Kommandos und Übungen, machten wir uns mit 2 Guides pro Boot auf die 14km lange Strecke im Wildwasser der Stufe III-IV. Viele knifflige Stromschnellen und ein Wehr galt es zu überwinden und wir waren froh einen zweiten Guide mit im Boot zu haben. Highlights sind die Waldschlucht, ein technisch schwieriges Teilstück, und die Schlüsselstelle „Constructa“ - da ist dann Power gefragt! Die Ache mündet danach in den Inn. Hier geht es ruhiger zu und es bietet sich die Möglichkeit das Wasser zu testen.

Nach diesem Erlebnis fuhren einige noch an einen sehr schönen Badesee in Mieming. Dort spielten wir ausgiebig Volleyball und relaxten in der Sonne. Am Abend fuhren wir mit vielen tollen Erfahrungen und einem Sonnenbrand im Gepäck nach Hause.

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